Behörden untersuchen Hantavirus-Todesfälle auf Atlantik-Kreuzfahrtschiff
Gesundheitsbehörden und die WHO sagen, dass eine Hantavirus-Infektion auf der MV Hondius laborbestätigt wurde, während fünf weitere Verdachtsfälle untersucht werden, nachdem drei betroffene Passagiere während einer Reise von Argentinien in Richtung Kap Verde gestorben sind. Ein britischer Reisender unter den Verdachtsfällen soll sich in Südafrika auf der Intensivstation befinden. Das Virus wird normalerweise von Nagetieren übertragen und kann sich über luftgetragene Partikel aus getrocknetem Kot, Urin oder Speichel auf Menschen übertragen. Die WHO hilft bei der Koordinierung von Mitgliedstaaten, dem Schiffsbetreiber, medizinischen Evakuierungen, einer Risikobewertung für die öffentliche Gesundheit und der Unterstützung für Menschen, die sich noch an Bord befinden.
Drei betroffene Passagiere sind nach vermuteten Hantavirus-Infektionen gestorben.
Hintergrund
Die MV Hondius verließ Ushuaia am 20. März und sollte am 4. Mai in Kap Verde eintreffen.…
Die vollständige Analyse
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