Rutte sagt, Europäer setzen Abkommen über Militärstützpunkte um
NATO-Generalsekretär Mark Rutte sagte, europäische Staaten hätten die Bedenken von US-Präsident Donald Trump gehört und setzten nun bilaterale Abkommen über die Nutzung von Militärstützpunkten um. Trump hat einigen NATO-Mitgliedern vorgeworfen, nicht genug zur Unterstützung der Vereinigten Staaten im Iran-Krieg zu tun, und Washington kündigte Pläne an, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Spanien hat erklärt, seine Stützpunkte könnten nicht für den Krieg genutzt werden, doch Rutte nannte mehrere andere Verbündete, darunter Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Griechenland, als Unterstützer von US-Anfragen. Er sagte außerdem, weitere europäische Staaten verlegten Minenjagdboote und Minenräumboote in die Nähe des Golfs.
Mehrere NATO-Verbündete unterstützen US-Anfragen zur Nutzung von Stützpunkten.
Hintergrund
Trump sagte, einige NATO-Länder hätten den Vereinigten Staaten im Iran-Krieg nicht…
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