Friedenssicherungsmissionen fallen auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren
Ein SIPRI-Bericht besagt, dass Ende 2025 knapp 79.000 internationale Mitarbeiter in Friedensmissionen eingesetzt waren, der niedrigste Stand seit mindestens 25 Jahren. Insgesamt waren 58 Einsätze vorhanden, erstmals seit 2016 unter 60 gefallen, und fast drei Viertel des Personals dienten in fünf Ländern: Zentralafrikanische Republik, Südsudan, Somalia, DR Kongo und Libanon. SIPRI sagte, UN-geführte Einsätze seien durch eine Finanzierungskrise geschwächt, wobei 2 Milliarden von 5,6 Milliarden zugesagter Mittel fehlten, und Vetomächte des Sicherheitsrates Mandatsverlängerungen erschwerten. SIPRI warnte, dass dies das multilaterale Konfliktmanagement schwächen und das Risiko für Zivilisten erhöhen könnte.
Friedenssicherungspersonal sank 2025 auf unter 79.000.
Hintergrund
SIPRI berichtete über den Rückgang und verknüpfte ihn mit Finanzierungslücken und Vetos.…
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